Dietrich Helms

Biographie
Am 13.3.1933 in Osnabrück geboren, Schulzeit in Nordhorn und Osnabrück
1952 -58 Kunststudium in Hamburg (u.a. bei Kranz, Nay, Haftmann) und Kassel (Winter, Bode) und Studium der Germanistik / Literaturwissenschaft an der Universität Hamburg. Staatsexamen
Seit 1952 freundschaftlicher Kontakt zu Vordemberge--Gildewart
1958 Heirat mit Barbara Neuling
1958 - 65 Gymnasiallehrer in Hannover
Um 1960 Anschluß an den Kreis um die Galerie Seide, Hannover, erste Ausstellungen, Texte zur zeitgenössischen Kunst, Redaktion einer kunstpädagogischen Reihe. 1965 -75 Kunstkritiken für die FAZ
1965 Berufung an die Hochschule für bildende Künste Hamburg
1966 Geburt des Sohnes Jan Robert, 1971 der Tochter Nina
1968 Mitglied des Documenta-Rates, Mitherausgeber der Zeitschrift "Kunst + Unterricht", Velber (bis 1990)
Gründungsmitglied des Internationalen Künstler Gremiums, 1978 -81 dessen Präsident, Vertreter des IKG im Kuratorium und Vorstand des Kunstfonds e.V. in Bonn
Mitglied des Internationalen Kunstkritikerverbandes, AICA, und des Deutschen Künstlerbundes
Seit 1978 im Rat der Stiftung Vordemberge-Gildewart, Rapperswil/Schweiz. Aufarbeitung des Nachlasses von Friedrich Vordemberge-Gildewart in Kooperation mit dem Museum Wiesbaden.
1992 Tod des Sohnes Jan Robert
1995 Kunstpreis der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
1997 Barbara Helms gestorben
Monographie von Lothar Romain über Dietrich Helms,Hannover 1996
Retrospektive im Museum Wiesbaden (Katalog mit Werkverzeichnis), 1998
1998 Beendigung der Lehrtätigkeit an der Hochschule für bildende Künste Hamburg
1991 - 2007 Zweitwohnsitz in Tovo Faraldi / Ligurien
2009 Monographie von Uwe Haupenthal über Dietrich Helms, Verlag der Kunst Dresden